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    Erster Bericht 7. März

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    Allistair_Gordon

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    Erster Bericht 7. März

    Beitrag  Allistair_Gordon am Fr März 08, 2013 11:42 am

    Pünktlichst einen Tag zu früh befindet sich der erste der Heldengruppe schon in Punin, bereit dazu, heldenhaft jeden anzuschnorren, der das Wirtshaus "treuer Dackel" betritt oder verlässt. Von wenig Erfolg gekrönt, wird Onkel Onatoi des abends sogar noch genötigt, sich einen anderen Platz zu suchen, um sein Nachtlager aufzuschlagen.
    Mit bornländischem Charme findet er einen Platz bei den Obdachlosen der Stadt, nur um am nächsten Morgen mehr als Pünktlich wieder am Treffpunkt zu sein. Als die edle Dame der Gruppe eintrifft und ihm Geld spendet, betritt er mit ihr die Kneipe um ein Bier von den drei Hellern zu kaufen.
    Ein stinkender Zwerg, die bornländische Abenteurerin Livia mit "Gulasch" aka. Hektor, ihrem treuen Hund sowie ein pflichtbewusster Fähnrich zur See treffen ein und bescheren dem Wirt einen Umsatz, den dieser vermutlich sonst an einem ganzen Tag hat.
    Als dann eine Frau abgehetzt und bepackt(? war sie, oder??) den Schankraum betritt und sich als Merkena vorstellt und verwundert darüber ist, dass sich so viele Leute eingetroffen haben, wird bald klar, dass keine der Personen zufällig anwesend ist.
    Allerdings stellen alle für sich fest, dass Merkena nicht der Grund für ihre Anwesenheit ist.
    Trotzdem begeben sich alle zusammen in einen Nebenraum um sich ihr Anliegen anzuhören.
    Anscheinend ist ihr Meister zusammen mit einem Magier verschwunden. Sie selbst traut diesem Magier keinen Zentimeter und hat sich auch schon in einer Akademie nach diesem erkundigt, wo sie herausgefunden hat, dass es sich vermutlich um einen "Borboradianer" handelt. Nun ist sie in höchster Sorge um das Wohl ihres Meisters und hat am Tag zuvor Aushänge in der Stadt verteilt, über die sie hoffte, an mutige Söldner zu kommen, die ihr auf der Suche nach dem Meister zur Seite stehen.
    Sie macht einen unbedarften und etwas naiven Eindruck, scheint aber entschlossen zu sein, sich auch alleine auf die Suche zu machen, sollte keiner der Anwesenden bereit sein, mit zu kommen.
    Geschickt schafft es Onkel Onatoi zwei Kamele zu erhandeln, die sie auf dem Weg durch die Wüste Khom begleiten. Eines um Wasser zu transportieren, das andere für Schnaps. Auch die anderen entschließen sich, mitzukommen und so treffen sich alle wenig später am Hafen von Punin. Ein etwas größeres Floß soll die Gruppe über den Fluss bringen, was den Zwerg überhaupt nicht erfreut. Die Goldgier allerdings obsiegt und er kriecht an Bord, nur um möglichst mittig flach liegen zu bleiben, während die anderen sich ihre Zeit mit Glücksspiel und Angeln vertreiben.

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