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    3-Wort Fortsetzungsstory

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    Tanu
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Tanu am Di Sep 22, 2009 2:07 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Loadi am Fr Okt 09, 2009 11:32 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
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    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Imago am Sa Okt 10, 2009 6:23 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

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    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
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    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Loadi am So Okt 11, 2009 10:58 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
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    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Tanu am Di Okt 13, 2009 10:51 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
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    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Imago am Mi Okt 14, 2009 12:25 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
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    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Tanu am Mo Okt 26, 2009 11:50 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Loadi am Di Okt 27, 2009 12:18 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Imago am Di Okt 27, 2009 12:53 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

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    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Sylandryl am Di Okt 27, 2009 8:03 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
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    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Loadi am Di Okt 27, 2009 8:29 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
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    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
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    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
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    Beitrag  Imago am Di Okt 27, 2009 9:38 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
    Aber der Eulenbär benutzte einen Jeditrick: "Ich bin nicht der Eulenbär, den ihr sucht! Sondern der da!" Er zeigte auf einen kleinen rosafarbenen Kasten. Dieser zeterte: "Das kann ja wohl nicht sein! Ich, ein ehrwürdiger Kasten
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Sylandryl am Di Okt 27, 2009 11:38 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
    Aber der Eulenbär benutzte einen Jeditrick: "Ich bin nicht der Eulenbär, den ihr sucht! Sondern der da!" Er zeigte auf einen kleinen rosafarbenen Kasten. Dieser zeterte: "Das kann ja wohl nicht sein! Ich, ein ehrwürdiger Kasten, von Stand und


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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Tanu am Di Okt 27, 2009 1:23 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
    Aber der Eulenbär benutzte einen Jeditrick: "Ich bin nicht der Eulenbär, den ihr sucht! Sondern der da!" Er zeigte auf einen kleinen rosafarbenen Kasten. Dieser zeterte: "Das kann ja wohl nicht sein! Ich, ein ehrwürdiger Kasten, von Stand und ohne Furcht und Tadel!"
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Imago am Di Okt 27, 2009 2:26 pm

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
    Aber der Eulenbär benutzte einen Jeditrick: "Ich bin nicht der Eulenbär, den ihr sucht! Sondern der da!" Er zeigte auf einen kleinen rosafarbenen Kasten. Dieser zeterte: "Das kann ja wohl nicht sein! Ich, ein ehrwürdiger Kasten, von Stand und ohne Furcht und Tadel!"
    "Und Straight-Edge,"
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    Re: 3-Wort Fortsetzungsstory

    Beitrag  Loadi am So Dez 27, 2009 10:56 am

    Es war einmal ein Eulenbär. Der war leider so betrunken, daß er besinnungslos umkippte. Als er wieder aufwachte, stellte er fest, dass sein Honig entwendet worden war. Kopflos beschloss er erstmal Aspirin zu konsumieren, doch dann stolperte er über seinen Jahresvorrat an Maschinengewehrmunitionsgurten. Er lud sie also mit Bonbons zusammen in eine grosse Sporttasche und beschloss, auf Honigdieb-Jagd zu gehen, um seine Kopfschmerzen zu verdrängen.
    Sein Freund allerdings war schon tot. "Zu viel Aspirin!", dachte der Eulenbär... und war frustriert.

    Aus Frust erschoss er eine Prostituierte mit seiner Panther-Sturmklobürste, um seiner Nachbarin zu imponieren. Er ahnte nämlich etwas. Was wäre die Welt ohne Bonbons und Prostituierte? Nichts Erwähnenswertes wahrscheinlich.

    Er ahnte ja, dass seine Nachbarin kaum Ahnung von Panther-Sturmklobürsten und so hatte, aber dafür umso mehr von Honigdieben. Sie gab ihm eine Telefonnummer einer besonderen Organisation. Einer Gruppe von Honigdiebfängern, die noch einen Sturmklobürstenschützen suchte. Das war genau sein Ding!
    Euphorisch beschloss er der beste Honigdiebjäger in seiner Hood zu werden.
    Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass fast 5.000 Honigdiebe täglich bei ebay auf seinen Honig bieten.
    Das war gar schröcklichst! Darum telefonierte er sofort mit seinem Agenten. Aber plötzlich machte seine Nachbarin einen beunruhigenden Fund. Das Aspirin im Apothekerschränkchen war voller Honig.
    Konnte das sein? Was war geschehen? Und warum war dieses verdammt Aspirin nicht wirksam gegen Honigklumpen? Hä? Was, bei Heidis teutonischen Hackepeterklopsen, hat er denn da gerade eingeworfen? Aspirin konnte bei Weitem nicht solch eine bunte Vielfalt von Honigkeit in seinem Gehirn auslösen. LSD vielleicht?
    Andererseits gab es da noch den Honig-Schnaps-Laden an der Ecke.
    "Ich werde jetzt mal ordentlich einen drauf machen!" beschloss der wackere Eulenbär. Er versorgte sich mit Krupnik und danach gleich nochmal. Eidadaus welch ein Fest. Weggesoffenes Hirn aber dafür keine Ahnung wie er das bezahlen sollte.
    Aber der Eulenbär benutzte einen Jeditrick: "Ich bin nicht der Eulenbär, den ihr sucht! Sondern der da!" Er zeigte auf einen kleinen rosafarbenen Kasten. Dieser zeterte: "Das kann ja wohl nicht sein! Ich, ein ehrwürdiger Kasten, von Stand und ohne Furcht und Tadel!"
    "Und Straight-Edge, du blöder kackb00n!"


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